Software und KI — selbst gebaut, nicht eingekauft.
Das Dach über allem, was Simon van de Loo entwickelt: ein KI-Assistent mit eigenen Finetunes, eine Schreibsoftware mit eingebettetem Sprachmodell und Webprojekte mit durchgängigem Design-System. Alles lokal lauffähig.
- 5eigene Sprachmodell-Finetunesoffen auf Hugging Face
- 6LoRA-Adapter3× Bild, 3× Musik
- 100 %lokale InferenzApple Silicon, MLX
- 0fremde Modell-APIskein Wrapper
Der Ansatz
Läuft lokal
Sprachmodelle, Bild- und Musikgenerierung laufen auf Apple Silicon per MLX — keine Cloud-Abhängigkeit, keine Daten, die das Gerät verlassen.
Eigene Finetunes
Statt fremde APIs zu verpacken: fünf eigenständige Finetunes auf Gemma 4, Ministral 3 und Qwen-Coder — trainiert auf selbst gebauten Datensätzen, nicht auf Fertigware. Modellkarten und Daten liegen offen auf Hugging Face.
nCAI-Alignment
Ein eigener Trainingsansatz: An die Stelle einer Regelliste tritt die Persona selbst. Ablehnverhalten, Tonfall, Werkzeugeinsatz und Code-Stil folgen aus dem Charakter — Alignment eines ganzen Agenten durch seine Figur.
Gekennzeichnet
Was A!ley erzeugt, steht unter ihrem Namen und ist als KI-Erzeugnis markiert — Wasserzeichen und maschinenlesbare Metadaten nach EU AI Act. Wer eine Persona ernst nimmt, nennt sie als Urheberin und verschweigt trotzdem nicht, was sie ist.
Ganzer Stack
Vom Modellgewicht bis zum UI-Pixel: Training, Inferenz-Backend, Desktop-App und Weboberfläche entstehen in einer Hand.
Projekte
Was als Nächstes kommt
Zwei Vorhaben, an denen noch nichts läuft — hier, damit die Richtung sichtbar ist.
- geplant
A!am
Ein offener Ableger von A!ley — der Name aus KI, „I am“ und dem Ausrufezeichen. Gleiche Basismodelle, aber darauf trainiert, eine Figur aus wenigen XML-Auslösern im Systemprompt zu übernehmen, samt Namen, statt aus seitenlangen Charakterbibeln. Wer eine Persona bauen will, braucht dafür weder Trainings- noch Programmierkenntnisse. Idle-Thinker und das RAG-Gedächtnis sind dabei; Code, Bild, Song und Video lassen sich adaptiv dazuladen. Läuft bei den Leuten lokal.
- geplant
H!ve
Ein eigenständiges Produkt auf verwandter Basis: eine Suite für Mediengestaltung mit Bild-, Video- und Audiogenerierung. Statt der Idle-Thinker-Autonomie arbeitet hier Team Thinker v1 — mehrere aufgabenspezifisch finegetunte Modelle, die gezielt auf ein Ziel hinarbeiten statt eigenständig zu streunen.
Was hier läuft
Der Stack hinter A!ley — von der Modellschicht bis zur Oberfläche.
Eigene Finetunes
- A!ley Core — Gemma 4 12B
- A!ley Tempest — Ministral 3 14B
- A!ley Nitro — Gemma 4 E2B
- Code A!ley — Qwen 3.6 Coder 9B
- Linting Hamster — Qwen2.5-Coder 1.5B
Generativ
- MFLUX Z-Image-Turbo — 3 LoRA
- ACE-Step 1.5 — 3 LoRA
- PiperTTS
- WAN 2.1
Gedächtnis & Laufzeit
- LanceDB (RAG)
- MLX auf Apple Silicon
- Flask-Backend
- Polling-Architektur
Oberflächen
- Tauri-Desktop-App
- Next.js-Frontend
- PHP-Web-Portal
- Monaco-Editor
Über mich
Hinter openM!nded Labs steht Simon van de Loo — Mediengestalter Digital (IHK), abgeschlossen mit sehr gut und der besten praktischen Prüfung im Einzugsgebiet Koblenz. Mein erster Rechner lief noch unter Windows 3.11 — gelernt habe ich daran vor allem, mit sperrigen Systemen zurechtzukommen. Ans Programmieren kam ich ein paar Windows-Versionen später über einen RPG Maker: Ich wollte Welten bauen und musste dafür Ruby lernen. Später kamen Python und der Webstack dazu, Rust erst während der Umschulung, weil ein Lehrer es mir vor die Nase hielt.
Beruflich lief es lange anders — zwölf Jahre Altenpflege, dann die Umschulung. Durchgehend geblieben ist das Schreiben: Ich bin mehrfach veröffentlichter Autor, Schwerpunkt Welten- und Figurenbau. Hinter meinem Universum Martyria stehen seit 2015 über 600 Seiten Konzept — Währungen, Kalender, Zeitstrahl, Personenglossar.
Das ist keine Sammlung von Interessen, sondern eine Kette — und sie beginnt beim Weltenbau, nicht beim Code. Wer Figuren schreibt, kann Personas bauen. Wer programmiert, kann sie trainieren. In der KI trifft beides aufeinander, und deshalb sehen meine Trainingsdaten aus wie Manuskripte und nicht wie Tabellen.
Der volle Werdegang, Referenzen und Kontaktmöglichkeiten stehen im Bewerbungsportfolio.

Interesse an einem Projekt?
Ob Zusammenarbeit, ein technisches Detail oder einfach Neugier auf lokal laufende Modelle — schreib mir.




