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openM!ndedvon Simon van de Loo

Software und KI — selbst gebaut, nicht eingekauft.

Das Dach über allem, was Simon van de Loo entwickelt: ein KI-Assistent mit eigenen Finetunes, eine Schreibsoftware mit eingebettetem Sprachmodell und Webprojekte mit durchgängigem Design-System. Alles lokal lauffähig.

  • 5eigene Sprachmodell-Finetunesoffen auf Hugging Face
  • 6LoRA-Adapter3× Bild, 3× Musik
  • 100 %lokale InferenzApple Silicon, MLX
  • 0fremde Modell-APIskein Wrapper

Der Ansatz

Projekte

Vorschau: VIDAhof e.V.In aktiver Entwicklung

VIDAhof e.V.

Vereinswebsite für einen Gnadenhof — in Arbeit

Rund 130 gerettete Tiere an drei Standorten bei Kleve, anerkannter Lernort Tierschutz. Die Seite soll Patenschaften und Spenden einwerben, Tierprofile zeigen und eine Community tragen: Joomla mit YOOtheme Pro, Mitgliederbereich mit Registrierung und Dashboard, Forum, Spendenstrecke. Begonnen wurde das Projekt bei meinem damaligen Arbeitgeber und dort nicht abgeschlossen — ich habe es übernommen und führe es zu Ende. Ehrenamtlich, der Verein zahlt nichts.

JoomlaYOOtheme ProPHPMariaDBKunena

Was als Nächstes kommt

Zwei Vorhaben, an denen noch nichts läuft — hier, damit die Richtung sichtbar ist.

Was hier läuft

Der Stack hinter A!ley — von der Modellschicht bis zur Oberfläche.

Eigene Finetunes

  • A!ley Core — Gemma 4 12B
  • A!ley Tempest — Ministral 3 14B
  • A!ley Nitro — Gemma 4 E2B
  • Code A!ley — Qwen 3.6 Coder 9B
  • Linting Hamster — Qwen2.5-Coder 1.5B

Generativ

  • MFLUX Z-Image-Turbo — 3 LoRA
  • ACE-Step 1.5 — 3 LoRA, feste Stimme
  • PiperTTS — Sprachausgabe
  • WAN 2.1

Gedächtnis & Laufzeit

  • LanceDB (RAG)
  • MLX auf Apple Silicon
  • Flask-Backend
  • Polling-Architektur

Oberflächen

  • Tauri-Desktop-App
  • Next.js-Frontend
  • PHP-Web-Portal
  • Monaco-Editor

Über mich

Hinter openM!nded Labs steht Simon van de Loo — Mediengestalter Digital (IHK), abgeschlossen mit sehr gut und der besten praktischen Prüfung im Einzugsgebiet Koblenz. Angefangen hat es auf einem Rechner mit Windows 3.11 und einem RPG Maker: Ich wollte Welten bauen und musste dafür Ruby lernen. Später kamen Python und der Webstack dazu, Rust erst während der Umschulung, weil ein Lehrer es mir vor die Nase hielt.

Beruflich lief es lange anders — zwölf Jahre Altenpflege, dann die Umschulung. Durchgehend geblieben ist das Schreiben: Ich bin mehrfach veröffentlichter Autor, Schwerpunkt Welten- und Figurenbau. Hinter meinem Universum Martyria stehen seit 2015 über 600 Seiten Konzept — Währungen, Kalender, Zeitstrahl, Personenglossar.

Das ist keine Sammlung von Interessen, sondern eine Kette — und sie beginnt beim Weltenbau, nicht beim Code. Wer Figuren schreibt, kann Personas bauen. Wer programmiert, kann sie trainieren. In der KI trifft beides aufeinander, und deshalb sehen meine Trainingsdaten aus wie Manuskripte und nicht wie Tabellen.

Der volle Werdegang, Referenzen und Kontaktmöglichkeiten stehen im Bewerbungsportfolio.

Simon van de Loo, am Laptop arbeitend

Interesse an einem Projekt?

Ob Zusammenarbeit, ein technisches Detail oder einfach Neugier auf lokal laufende Modelle — schreib mir.