Direkt zum Inhalt
openM!ndedvon Simon van de Loo

Software und KI — selbst gebaut, nicht eingekauft.

Das Dach über allem, was Simon van de Loo entwickelt: ein KI-Assistent mit eigenen Finetunes, eine Schreibsoftware mit eingebettetem Sprachmodell und Webprojekte mit durchgängigem Design-System. Alles lokal lauffähig.

  • 5eigene Sprachmodell-Finetunesoffen auf Hugging Face
  • 6LoRA-Adapter3× Bild, 3× Musik
  • 100 %lokale InferenzApple Silicon, MLX
  • 0fremde Modell-APIskein Wrapper

Der Ansatz

Projekte

Was als Nächstes kommt

Zwei Vorhaben, an denen noch nichts läuft — hier, damit die Richtung sichtbar ist.

Was hier läuft

Der Stack hinter A!ley — von der Modellschicht bis zur Oberfläche.

Eigene Finetunes

  • A!ley Core — Gemma 4 12B
  • A!ley Tempest — Ministral 3 14B
  • A!ley Nitro — Gemma 4 E2B
  • Code A!ley — Qwen 3.6 Coder 9B
  • Linting Hamster — Qwen2.5-Coder 1.5B

Generativ

  • MFLUX Z-Image-Turbo — 3 LoRA
  • ACE-Step 1.5 — 3 LoRA
  • PiperTTS
  • WAN 2.1

Gedächtnis & Laufzeit

  • LanceDB (RAG)
  • MLX auf Apple Silicon
  • Flask-Backend
  • Polling-Architektur

Oberflächen

  • Tauri-Desktop-App
  • Next.js-Frontend
  • PHP-Web-Portal
  • Monaco-Editor

Über mich

Hinter openM!nded Labs steht Simon van de Loo — Mediengestalter Digital (IHK), abgeschlossen mit sehr gut und der besten praktischen Prüfung im Einzugsgebiet Koblenz. Mein erster Rechner lief noch unter Windows 3.11 — gelernt habe ich daran vor allem, mit sperrigen Systemen zurechtzukommen. Ans Programmieren kam ich ein paar Windows-Versionen später über einen RPG Maker: Ich wollte Welten bauen und musste dafür Ruby lernen. Später kamen Python und der Webstack dazu, Rust erst während der Umschulung, weil ein Lehrer es mir vor die Nase hielt.

Beruflich lief es lange anders — zwölf Jahre Altenpflege, dann die Umschulung. Durchgehend geblieben ist das Schreiben: Ich bin mehrfach veröffentlichter Autor, Schwerpunkt Welten- und Figurenbau. Hinter meinem Universum Martyria stehen seit 2015 über 600 Seiten Konzept — Währungen, Kalender, Zeitstrahl, Personenglossar.

Das ist keine Sammlung von Interessen, sondern eine Kette — und sie beginnt beim Weltenbau, nicht beim Code. Wer Figuren schreibt, kann Personas bauen. Wer programmiert, kann sie trainieren. In der KI trifft beides aufeinander, und deshalb sehen meine Trainingsdaten aus wie Manuskripte und nicht wie Tabellen.

Der volle Werdegang, Referenzen und Kontaktmöglichkeiten stehen im Bewerbungsportfolio.

Simon van de Loo, am Laptop arbeitend

Interesse an einem Projekt?

Ob Zusammenarbeit, ein technisches Detail oder einfach Neugier auf lokal laufende Modelle — schreib mir.